In diesem Blogabschnitt werde ich mich regelmäßig zu Dingen äußern, die mich ärgern, freuen oder über die ich nur den Kopf schütteln kann.

Einige meiner Beiträge werden sicher auch euch den Kopf schütteln lassen, entweder aus Verwunderung, einer völlig anderen Meinung oder auch deshalb, da ich etwas zur Sprache bringe, was so nicht bekannt war beziehungsweise mir nicht zugetraut wurde.

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Kommentare

Roman Just
Vor 7 Tage

Kreativität ist ein faszinierendes Phänomen. Oft werde ich gefragt, woher ich meine Ideen nehme. Die Wahrheit ist, dass Kreativität nicht auf Knopfdruck funktioniert. Sie ist wie ein scheues Reh, das sich nur zeigt, wenn man geduldig und aufmerksam ist. Ich finde Inspiration nicht in den kleinen Dingen des Alltags, auch nicht in der Natur oder auf Reisen. Meine Ideen entstehen beim Anblick eines leeren Dokuments, dann wird ohne Plot geschrieben, denn in dieser Hinsicht kann ich mich auf meine Fantasiewelt verlassen.
Als Selfpublisher stehe ich regelmäßig vor den Herausforderungen des Schreibens. Es ist nicht immer leicht, diszipliniert zu bleiben, besonders an Tagen, an denen es einfach nicht fließen will. Doch gerade dann ist es wichtig, nicht aufzugeben. Ich habe gelernt, dass es in Ordnung ist, nicht jeden Tag produktiv zu sein. Manchmal muss man dem Prozess vertrauen und wissen, dass jeder Schritt, egal wie klein, Teil der Reise ist.
Am Ende des Tages ist das Schreiben für mich mehr als nur ein Hobby Es ist eine Leidenschaft, die ich gerne mit Lesern teile. Zu wissen, dass meine Worte jemanden berühren oder inspirieren können, ist eine der größten Belohnungen. Ich hoffe, dass meine Leser genauso viel Freude beim Lesen meiner Geschichten empfinden, wie ich beim Schreiben.
Ich freue mich darauf, auch nächste Woche wieder meine Gedanken mit euch zu teilen. Bis dahin wünsche ich allen eine sorgenlose Woche!

chrissy
Vor 3 Tage

sorry Roman, ich kann mir das echt nicht vorstellen, sagen wir mal so du stehst auf trinkst deinen Kaffee und isst a Brot, dann setzt du dich vor deinem leeren Blatt Papier und einem Stift in der Hand und wartest. und wartest und siehst immerzu auf das Papier es wird Mittag und das Papier ist immer noch leer, du soifzt, stehst auf und trinkst a wasser mit Saft oder zischt a Radler, dann setzt du dich wieder hin und starrst auf dein Papier, dann denkst du auwa mein Rücken.. aber du bekommst immernoch keine Inspiration, mittlerweile ist es Nachmittag, du stehst wieder auf und machst dir nen Kaffee und isst a stück Kuchen, Dann ab zum leeren Blatt Papier und starrst frustriert dadrauf.. das machst du bis es Abend ist und am Abend um 19 Uhr ist es immer noch leer, du knüllst es zusammen und schüttelst den Kopf und gehst schlafen und denkst morgen ist ein neuer Tag..oder? Das wäre für mich schon wieder grummel.. wenn nix passiert , ohh man sorry für mein Gschmarrie

Ela
Vor 3 Tage

Das hast du echt gut gesagt. Ja ganz einfach ist es wohl nie als Autor, aber schön das du deinen Weg damit gefunden hast.